Das Video eines hiesigen Mediengestalters auf Robert F. Kennedys Webseite

Ein Video des ausgebildeten Mediengestalters für Bild und Ton, Dominik Stapf hat es mit einer sehr emotionalen Erwähnung auf die Webseite von Robert F. Kenndys Stiftung geschafft. Ein anderes wurde auf der alternativen, unabhänigen Presseplattform von KenFM veröffentlicht, dazu bei Gelegenheit ein eigener Beitrag. Im Folgenden ein paar Hintergründe zum erwähnten ‚Leipzig-Video‘.

Der Kommentar:

Der Autor des Beitrages auf Robert F. Kennedys Webseite ‚Childrens Health Defense‘ kommentierte das Video wie folgt:

Sehen Sie sich dieses schöne Video der Menschen in Leipzig an. Vielleicht füllen sich deine Augen wie meine mit Tränen, wenn du Liebe siehst, wo du Wut erwarten kannst. Lassen Sie sich vom neuen Geist Deutschlands überraschen und leiten, als Licht, das aus der tiefsten Dunkelheit aufsteigt.

(Google Übersetzung)

Hier geht es zum Beitrag von Robert F. Kennedys Childrens Health Defense
Hier das Video, um das es sich handelt. Da Youtube zwischenzeitlich zunehmend kritische Videos löscht, finden Sie das Video alternativ auch auf ibasid-mediarebell Kanal und auf dem telegram Kanal von ibasid

Hintergrund:

Bereits im Frühjahr ist Dominik aufgefallen, dass es zwischen Berichterstattung der Leitmedien und alternativen Medien, zugänglichem Video- und Bildmaterial eine große, sogar gewaltige Diskrepanz gab. Von ihm gesichtetes Bildmaterial erweckte ein Gefühl, dass hier irgendetwas nicht stimmen könne. Irgendwann fasste er den Entschluss, gerade die größeren maßnahmen-kritischen Events selbst zu besuchen, um sich ein eigenes Bild zu machen. So begann er letztendlich seine Idee, eine Videoreihe unter dem Arbeitstitel ‚Demo-Marathon‘ umzusetzen. Dies war keine Auftragsarbeit oder Arbeit für seinen Arbeitgeber, sondern eine persönliche Initiative. Ebenfalls im Frühjahr, nachdem ich Berichterstattung schon seit längerer Zeit kritisch verfolge, lernten wir uns über gemeinsame persönliche, sehr gute Bekannte kennen und seitdem arbeiten wir zusammen, tauschen uns aus und ergänzen uns. Im Laufe dieser Zusammenarbeit sind einige Videos entstanden, die ich auf meinem Blog und Videokanal veröffentlicht habe und eines davon, ist eben das sogenannte ‚Das MUTMACH-Video: Leipzig, 07.11.2020 – Die etwas andere Perspektive‘. – Dieses Video erhielt große Aufmerksamkeit, die Kommentare auf dem Youtube-Kanal sprechen eine Sprache, die nicht so recht zu den Bildern passen wollen, die die Leitmedien vorwiegend präsentiert haben. Ich meine, Dominik ist es hier gelungen ein ‚Werk‘ zu schaffen, nicht einfach ein Video. Ja, er hat die Ränder ausgeblendet und befand sich in der Mitte und dieses Gefühl schafft er eindrucksvoll zu vermitteln. Aber sehen Sie bitte selbst und lesen bitte auch die Videobeschreibung.

Die Rede von Robert F. Kennedy am 29.08.2020 in Berlin

Eine eindrucksvolle, starke und tiefgründige Rede mit fundamentalen Inhalten, wie ich finde:

Das MUTMACH-Video Part 1: Short-Cut, Berlin, 29.08.2020

Knapp 10 Minuten Eindrücke vom Wochenende des 29. August 2020 in Berlin.

Schlussanmerkung

Wir müssen meiner Ansicht nach in dieser Krise dringend in die Ruhe kommen und wieder in vernunftorientierte, gemeinsame, nicht ausgrenzende Dialoge finden. Die derzeitige Schwarz-Weiß Malerei und ja, da trägt der Mainstream seinen Teil gewaltig dazu bei, wenn er mit Schwerpunkt die Ränder ausleuchtet, aber die Mitte solcher Veranstaltungen klein zeichnet oder schier permanent mit den Rändern in Verbindung bringt. Solange die Stimmungen medial aufgeheizt werden sind wir allerdings selbst dafür zuständig, wie wir ganz persönlich mit diesen aufgeladenen Themen umgehen. Es ist keine einfache Zeit. Und Stimmungen lösen in der Regel keine Probleme, sondern schaffen oder verstärken diese. Dieser Verantwortung müssten sich sämtliche Medien, ob Leitmedien oder alternative bewusst sein, weswegen ich umso mehr frage, wie kann es sein, dass gerade die Profis der Leitmedien die Perspektiven derart verzerren und einseitig abbilden. Ja, auch dieses Video ist selektiv. Es ist in meinen Augen aber ein Rundumblick aus der Mitte der Leipziger Veranstaltung. Und ich kann insoweit aus eigenen Erfahrungen sprechen, da ich am 01.08.2020 und am 29.08.2020 in Berlin selbst dabei war und die Berichterstattung zur Veranstaltung, der ich beiwohnte, nur als erschreckend empfand und sich diese keineswegs mit meinen persönlichen Eindrücken vor Ort deckte. Lesen Sie hierzu gerne meinen Beitrag ‚#b2908: Objektive oder selektive Berichterstattung der Leitmedien?‚. Den 01.08. nannte ich spontan den ‚Mutmach-Tag‘, weil ich eben die breite Mitte der Gesellschaft vertreten sah, die wieder strahlte und Hoffnung schöpfte, dass wir diese Krise in den Griff bekommen. Ganz gleich, welchen Ursprungs sie ist. Denn eines ist sicher, es sind viele Fragen offen. Und das zu lösen schaffen wir wesentlich besser miteinander, als gegeneinander.

In diesem Sinne, herzlichst,
Ihr/Euer Frank Stolzenberger

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