Corona-Management-Verbrechen? – Aufarbeitung notwendig?

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Lesen Sie die folgende Einschätzung bitte unabhängig ihrer Meinung zum Thema möglichst unvoreingenommen. Wo wir uns, glaube ich alle einig sind: Deutschland und weite Teile der Welt erleben seit Wochen und Monaten derart tief einschneidende Maßnahmen bis in die fundamentalsten Grundrechte der Freiheit, dass man sich im Grunde darauf verlassen möchte, hier steht bestmögliches wissenschaftliches Fundament und verantwortungsvolles politisches Handeln dahinter. Hier sind immerhin Profis am Werk, Experten und die besten Institute.

Was allerdings RKI, WHO und darauf aufbauend Politik abliefern sind Milchmädchen-Rechnung sondergleichen, allerdings Horror-Milchmädchen-Rechnungen und haben mit Wissenschaft belegbar nichts zu tun. Mehr sogar noch, was zu wichtigen wissenschaftlichen Einordnungen notwendig wäre, wird regelrecht vermieden, und hinausgezögert. Wie z.B. Obduktionen, regionale repräsentative Studien, etc. Die Presse nimmt diese Horrorzahlen größtenteils bereitwillig auf und beteiligt sich am Narrativ des ‚Angst machens‘, welches sogar in einer Verschlusssache des BMI als empfohlene Umgangsform dargereicht wurde (2). Unglaublich! Angst und Panik als Mittel der ersten Wahl? Empfohlen durch das BMI? Wowww? Ich dachte, wir leben im Jahre 2020.

Kein Friede ohne Freiheit, aber keine Freiheit ohne Wahrheit.

Karl Jaspers in seiner Dankesrede „Wahrheit, Freiheit, Friede“ für den Friedenspreis des deutschen Buchhandels 1958 (1)

Obduktionen wurden lange Zeit abgelehnt, jeder Tote, bei dem das Virus Sars-CoV2 nachgewiesen wurde, wurde in die Sterbestatistik CoViD-19 aufgenommen, ob er nun ‚an‘ oder ‚mit‘ Sars-CoV2 verstorben ist. Regionale repräsentative Studien in unterschiedlichen Regionen, die notwendig wären um die Dunkelziffer der Durchseuchung und letztendlich die Letalitäts- und Mortalitätsrate präziser einordnen zu können? Fehlanzeige. Und wenn, tröpfchenweise. Ältere und Risikogruppen müssen geschützt werden, das ist für mich überhaupt keine Frage. Aber mit Panik? Oder mit Vernunft und Verantwortung?

Nie dagewesene Restriktionen treffen die Öffentlichkeit und Wirtschaft


Das Land wurde mit noch nie dagewesenen restriktiven Einschränkungen überzogen, die von der Sache her an autoritäre Staaten erinnern. Wer systemtreu spurt, der braucht nichts befürchten. Wer jedoch auf Grundrechte aufmerksam macht, muss schon mit Drangsalierung rechnen. Renommierte Wissenschaftler, Mediziner, Journalisten, Juristen, Politiker und andere, die nicht dem politisch-medial vorgegebenem Narrativ folgen, werden zensiert oder/und mit Kampfbegriffen wie ‚Verschwörungstheoretiker‘ belegt. Die Wirtschaft, das öffentliche und soziale Leben wurde in einer, seit 1945 noch nie dagewesenen Form eingeschränkt, deren Folgen und Ausmaße noch nicht annähernd absehbar sind und für viele Betroffene heute schon irreparabel geworden ist. Diese Maßnahmen sollten wissenschaftlich bestmöglich begründet sein.

Gibt es Umstände, die solche Maßnahmen rechtfertigen können?

Kann ein Virus Grund für solche Maßnahmen sein? – Ich meine ja. Das Virus muss entsprechend gefährlich sein und die Maßnahmen entsprechend verhältnismäßig, eventuell auch ‚radikal‘. Aber dann muss es wissenschaftlich zugehen. Glaubwürdig, transparent und hochgradig verantwortungsvoll. Nichts davon ist geschehen. Im Gegenteil!

Grotesk

Dass das Virus pandemisch (Verbreitung, nicht die Gefährlichkeit) werden würde und sich auch nicht mehr verhindern, höchsten eindämmen lassen würde, das war schon ab spätestens ab 20. Januar und in den Folgetagen hierzulande bekannt, (Inkubationszeit, milde Verläufe, ohne Symptome verbreitbar, …). Jeder, der hierauf hingewiesen hatte, wurde als ‚Spinner‘, Verschwörungstheoretiker abgetan, oder hatte von Wissenschaft, Biologie, Epidemiologie eben keine Ahnung. Und genau die, die diese Leute derzeit kritisierten, ins Lächerliche zogen sind heute die Gleichen, die vor einer nicht mehr einzudämmenden Katastrophe warnen, die Zahlen und Daten abliefern. Das ist in sich so widersprüchlich und krank. Man könnte quasi sagen, der Architekt, der vollkommen versagt hat (WHO, RKI, Top-Experten, Medien und Regierungen), der soll es heute plötzlich besser können. Das ist derart verdreht, da muss man erstmal drauf kommen und es geht hier nicht um ein umgefallenes Gartenhäuschen.

Ich komme heute nicht mehr umhin, hier schon Vorsatz zu vermuten. Also, dass diese Katastrophe, nicht das Virus, sondern die Art wie damit umgegangen wurde und wird, geplant herbeigeführt wurde. Denn, wenn es derzeit Inkompetenz war, wäre diese für sich untragbar und es kann nicht sein, dass genau die gleiche Inkompetenz heute die Vorgaben bestimmt, wo und wie es weitergeht. Allerdings glaube ich einfach nicht, dass dort das Wissen nicht vorhanden gewesen wäre. Der Gedanke ist mir und ich denke jedem klar denkenden Menschen vollkommen suspekt.

AUFARBEITUNG NOTWENDIG?

Allerdings ist es gleich was von beidem, Inkompetenz oder Vorsatz, beides ist in Anbetracht der Folgen nicht tragbar und bedarf der Aufarbeitung in Form von bürgerlichen/wissenschaftlichen/journalistischen ‚Untersuchungsausschüssen‘ oder ähnlichem. Aber sicher kaum von den Medien, der Politik, den Fachleuten, die derart versagt haben, wenn es denn Versagen war. – Die sitzen quasi auf der ‚Anklagebank‘.

Ich bestehe auf echte wissenschaftliche Auswertung/Aufarbeitung der Um- und Zustände rund um CoViD-19 auf mindestens nationaler Ebene und hoffentlich auch auf globaler Ebene in allen notwendigen Bereichen. Bis hin zur Frage, ob das Virus ausgebracht worden sein kann. Theoretisch nämlich ja! Ein schnell überprüfbarer Fakt ist, es ist keineswegs belegt, wie es zum Ausbruch kam. Zwar ist das Narrativ, der Tiermarkt in Wuhan wäre der Ursprungsort, man muss allerdings nicht weit suchen, dass er medial nur als ‚wahrscheinlich‘ genannt wurde. Das Virus kann ebenso aus einem Labor entwichen sein, oder eben gezielt ausgebracht. Solange nichts nachgewiesen ist, ist jede Möglichkeit in Betracht zu ziehen. Und wenn man sich wiederum die Nutznießer dieser Krise ansieht, deren Verflechtungen mit vermeintlich unabhängigen Organisationen, die merkwürdigerweise Fachleute sein sollten, aber eben nachweislich unwissenschaftlich mit der Situation umgegangen sind und die Situation hierdurch haben eskalieren lassen, dann behalte ich mir bis zur Aufarbeitung auch diese Möglichkeit offen.

Cui bono (Wem nützt es, wer hat einen Vorteil davon) ist nicht umsonst eine uralte Motiv-Frage. Und es geht nun mal um Viel. Um nicht weniger als die Einschränkung von elementaren demokratischen Grundrechten wie Freiheit, Unverletzlichkeit der Wohnung, Versammlungsrecht, Recht auf körperliche Unversehrtheit (medizinische Zwangsmaßnahmen), die Gesundheit, das soziale Leben, die Wirtschaft und massive Vermögens- und Machtumverteilung. Ich bin der Meinung diese außergewöhnlichen Umstände verdienen größtmögliche Ehrlichkeit, Wahrheit, Transparenz und höchstmögliches Verantwortungsgefühl und nicht die Methode Angst und Panik, mit der sogar belegt gezielt gearbeitet wird.

Meine Meinung?

Der Vorgang rund um CoViD-19 gehört zu den größten Skandalen der Menschheit, allerdings erleben wir ihn global quasi in Echtzeit und können ihn als Bevölkerung helfen aufzuarbeiten. Die Mittel stehen uns heute, quasi jedem zur Verfügung. Im Moment arbeite ich an einer Chronologie der Ereignisse, der Berichterstattung mit jeder Menge Quellen und Verweisen, die meiner Ansicht nach helfen kann, die Zusammenhänge besser einzuordnen.

Und wenn ich noch einen Rat geben dürfte, wäre es nur einer: Ins Hinterfragen kommen, und zwar dringender denn je. Möglichst vorbehaltlos, unvoreingenommen und vor allem ergebnisoffen.

Mit den besten Wünschen
Ihr/Euer Frank Stolzenberger

Links und Quellen:

(1) = PDF – Friedenspreis des deutschen Buchhandels 1958 an Karl Jaspers, Dankesrede und Laudatio
https://www.friedenspreis-des-deutschen-buchhandels.de/sixcms/media.php/1290/1958_jaspers.pdf

(2) = Dokument Verschlusssache des BMI „Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen“
https://fragdenstaat.de/dokumente/4123-wie-wir-covid-19-unter-kontrolle-bekommen/

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