Corona-Showdown in ‚little‘ Miltenberg oder …

… vielleicht doch der dringend notwendige Startschuss für einen sachlichen und vor allem öffentlichen Dialog zwischen den beiden Lagern Maßnahmen-Befürworter und Maßnahmen-Kritiker, also letztendlich zwischen Mitbürgern! Obwohl ich zu den Maßnahmen-Kritikern gehöre, lade ich ausdrücklich zu beiden Veranstaltungen ein. (Einladung von #MiteinanderMIL auf meine-news)

Vorneweg möchte ich anmerken, die Begriffe Corona-Protestgruppe, Pandemieleugner und Maskenverweigerer stammen von #MiteinanderMIL (Pro-Maßnahmen), die sich selbst als Gegenbewegung bezeichnet. #WirStehenAuf_MIL (Maßnahmen-Kritiker), andere unterstützende Miltenberger Gruppen und die teilnehmenden Menschen stehen nach meinen Erkenntnissen im Querschnitt für eine Prüfung der Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen, eine unabhängige Überprüfung der Gefährlichkeit des Virus, ob es tatsächlich Anlass für Epidemie von nationaler Tragweite bietet. Weltweit tun sich derzeit und zunehmend mehr Wissenschaftler, Mediziner und Juristen zusammen, die diese Einschätzung deutlich kritisieren. Diese Einschätzung wiederum bildet die rechtliche Grundlage unzweifelhaft in nie dagewesener Form in die Grundrechte einzugreifen und in der Folge mittelbare, unmittelbare, absehbare und auch unabsehbare Gräben ins wirtschaftliche und soziale Gefüge der Gesellschaft zu reißen. Diese Wissenschaftler, darunter weltweit anerkannte und renommierteste als z.B. Covidioten oder Coronaleugner, Protestler oder Maskenverweigerer abzutun dürfte wohl kaum verfangen. Hier wird mit Argumenten gearbeitet und das ist, wie ich immer wieder betone, dringend notwendig.

Demo und Gegendemo am 06.12.2020 ab 17 Uhr

Für Sonntag, den 06.12.2020 ab 17 Uhr hat Patricia Philipp von ‚Wir stehen auf / MIL Der Corona Wahnsinn‘ zu ‚Wir laufen für unsere Freiheit‘ eingeladen. Die angemeldete und unter Auflagen genehmigte Demonstration findet in Form eines Umzuges statt. Wenige Tage nach der Anmeldung startete die Initiative ‚Miteinander MIL‘, offenbar mit vertreten durch Sabine Balleier (3. Bürgermeisterin, Stadträtin) einen Aufruf zu einer, so selbst benannten Gegendemo ‚Mit Respekt & Rücksicht gemeinsam durch die Krise!!!‘. Tolle Worte: Respekt, Rücksicht, gemeinsam. Leider passen die Artikel (Links unten im Beitrag), die hier in verschiedenen regionalen Medien zur Gruppe #MiteinanderMIL veröffentlicht wurden weniger zu. Dort mögen berechtigte Kritiken angebracht sein, aber von Miteinander, also auch den anderen ernst zu nehmen, seine Sorgen berücksichtigen ist da nicht wirklich viel zu lesen. Im Gegenteil. Daran sollte die Gruppe, wenn sie ihre Überschrift wirklich ernst genommen wissen möchte arbeiten. Dazu weiter unten etwas ausführlicher mit Links. Denn hier ist schier ein ‚kleiner Krieg‘ entstanden. Hier erstmal die beiden Einladungen der Gruppen #Wir-stehen-auf/MIL und #MiteinanderMIL.

Einladung 06.12.2020 Wir laufen für unsere Freiheit
Die Einladung ist selbsterklärend
Beitrag auf meine-news mit Hintergründen zur Einladung (Bild anklicken)

Impressionen vom Schweigemarsch, 22.11.2020

Veranstalterin Patrica Philipp von ‚Wir-stehen-auf/MIL‘. Die Kundgebungen der Vergangenheit, des Schweigmarsches und die erneute Anmeldung waren für eine Gruppe von Menschen Anlass #MiteinanderMIL ins Leben zu rufen.

Schweigemarsch, 22.11.2020 - Wir-stehen-auf/MIL, Veranstalterin Patrica Philipp. Foto: Dominik Stapf

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Sorgen und Ängste müssen ernst genommen werden

Wer nur noch auf die Ränder starrt, übersieht sehr leicht die Mitte.

Frank Stolzenberger

Dialog bedeutet aus meiner Sicht zuerst einmal den anderen ernst zu nehmen, und zwar ob man einer Meinung ist oder auch nicht. Beleidigen, pauschalisieren, Generalverdacht sind in der Regel schlechte Voraussetzungen um ‚miteinander‘ Lösungen zu finden‘. Es gibt in dieser Krise berechtigte Sorgen, Einwände und Fragen und zwar durchaus auf beiden Seiten. Wenn man den anderen nur noch als Gegner wahrnimmt, verlaufen Gespräche in der Regel nicht mehr konstruktiv. Die Gräben vertiefen sich. Man wirft sich nur noch gegenseitig Informationen an den Kopf. Man reflektiert nicht mehr. Die Gefühle schaukeln hoch, Eskalationen vorprogrammiert. Besser dürfte wohl sein, wieder familiärer und zwischenmenschlicher miteinander umzugehen. Irrtümer, Sorgen und Informationen miteinander aufzudröseln. Ich persönlich halte das für dringendst geraten und stimme zu, wenn #MiteinanderMIL darauf verweist, dass gerade in sozialen Netzwerken die Situation teils eskaliert. Ich widerspreche allerdings der bisherigen Form, wie #MiteinanderMIL durch die eigenen Artikel damit umgeht und hoffe diesbezüglich auf Entwicklung. Das gleiche wünsche ich auch den Maßnahmen-Kritikern, die sich im Ton vergreifen oder daneben benehmen. All das gibt es auf beiden Seiten. Ich denke und das konnte ich hinreichend beobachten, die Mitte spiegelt allerdings dieses Verhalten nicht wieder.

Wenn technisch alles gut läuft, werde ich heute Abend ab 17.00 Uhr die Veranstaltungen LIVE begleiten.
Schauen Sie bei Interesse ab 17 Uhr auf der Facebook-Seite von ibasid vorbei.

In diesem Sinne, auf eine hoffentliche verbindende Demonstration und Gegendemonstration und in Kürze vielleicht auf einen offenen Dialog der beiden Lager.
Herzlichst,
Ihr/Euer Frank Stolzenberger

Links und Quellen:

#Wir-stehen-auf/MIL (Maßnahmenkritisch) erreichen Sie auf telegram und facebook. Die Webseite befindet sich im Aufbau.

Links zu Beiträgen von/über #MiteinanderMIL (Pro Maßnahmen) in regionalen und überegionalen Medien:

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