Gastbeitrag: Warum redet man nicht mit Minderheiten oder mit Andersdenkenden?

Berlin, 11.10.2020 Grundrechte Demonstration von Querdenken Miltenberg – Duisburg – Dortmund am Brandenburger Tor

Was am letzten Wochenende auf der QUERDENKEN Demo Miltenberg am Brandenburger Tor passierte ist ein Skandal. Um mich herum sah ich nur friedliche Demonstranten. Vielleicht dürfen solche Bilder bei uns in den Qualitätsmedien nur aus anderen Ländern gezeigt werden.
Ein Gastbeitrag von Dominik Stapf

Bildergalerie:

11. Oktober 2020 - Berlin, Brandenburger Tor - Demonstration für Grundrechte Fotos: Dominik Stapf

Video VOR ORT – Auszüge

Ein Sprecher auf der Demonstration: „Versucht in der Liebe zu bleiben und zu sprechen. Die größte Herausforderung, die wir je hatten.“

Ein Kommentar zu meinem Video auf Youtube dazu: „Mit den täglich zunehmenden Repressionen gegen friedliche Demonstranten stellt sich die Führung in Berlin immer weiter ins Abseits. Die mutigen Bürgerinnen und Bürger gehen auf die Straßen ihres Landes gegen Corona-Hysterie und für ihr verbrieftes Recht auf Freiheit, Frieden und demokratische Teilhabe. Sie fordern dabei nicht mehr, aber auch nicht weniger als einen offenen Dialog mit ihrer eigenen Staatsführung. Es ist absolut inakzeptabel, dass friedlich demonstrierende Bürgerinnen und Bürger verhaftet, verhört, geschlagen und eingeschüchtert werden. Schwere Menschenrechtsverletzungen und Verstöße gegen demokratische Grundprinzipien dürfen wir nicht unbeantwortet lassen.“

Ein paar Gedanken von mir:

Warum hören jedes Jahr Zehntausende mit dem Rauchen auf? Wohl kaum, weil Sie die Packungshinweise beachten. Die Antwort ist: weil Sie sterben. Direkt daran oder an etwas anderem. Irgendwann gehen wir alle. Wenn man sich nur von Schnitzel mit Pommes ernährt, geht man höchstwahrscheinlich ebenfalls früher. Je nach genetischer Veranlagung hält´s der eine oder andere länger aus. Weil es halt so lecker ist! Genuss ist auch jedem selbst überlassen. Genauso wie Autofahren, Motoradfahren und Alkohol.

Warum ist bei einem Coronavirus auf einmal alles anders? Bei den Grippewellen der letzten Jahre war es allen egal.
Um hier noch einige Brennpunkte zu nennen:
– Haupttodesursachen. Egal!
– Multiresistent Keime. Egal!
– Massentierhaltung. Egal!
– nur noch wenige funktionierende Antibiotika. Egal!
– ungesunde Lebensumstände. Egal!
– Wertschätzung der Menschen im Gesundheitswesen. Egal!
– eine funktionierende Gesellschaft. Egal!
– Soziale Ungerechtigkeit. Egal!
– Ausbeutung ganzer Kontinente. Egal!
– Zerstörung unserer Natur und Mitwelt. Egal!

Ich denke man kann sagen, dass unser gesamter Lebensstil unser Gesundheitswesen belastet, überlastet, die Arzte und Pfleger belastet und alles teuer macht. Ist das gewollt? Ich denke es ist ein Geschäft. Nur für wen? Wir wissen doch mittlerweile so viel und nutzen in der Realität kaum etwas von unserem Wissen. Vielleicht weil es einfach einfacher ist immer weiter zu machen und für alles eine technische Lösung parat zu haben, wie ein Impfstoff der per Knopfdruck alle Probleme dieser Welt lösen soll.

Wenn wir auf alle sozialen Kontakte verzichten und nur auf die Dinge verzichten die uns Spaß machen, dann werden wir sicher nicht gesund und glücklich. Ich denke wir sollten alle Spaß an unserem Leben haben und achtsam miteinander umgehen. Es gibt so viele interessante Dinge mit denen man sich beschäftigen kann, aber man kann nicht alles alleine tun. Wir brauchen einander.

Die Freiheit hört auch da auf, wo Sie andere einschränkt und deren Leben zerstört. Das gilt auch für die unsichtbaren Dinge die man nicht direkt sehen kann. Wenn durch die blanke Gier der Pharmakonzerne die Grundlage eines menschlichen Zusammenlebens, das eh schon gestört ist, zerstört wird, dann sollten wir dies nicht einfach so hinnehmen und uns so instrumentalisieren lassen. Was wir unter Demokratie verstehen muss sich der heutigen Zeit anpassen und weiterentwickeln, ansonsten kommt sie uns bestimmt in naher Zukunft abhanden.

Jeder handelt nach seinem Gewissen und ist nicht grundsätzlich Gut oder Böse.

Es gibt kein gutes und kein schlechtes Ende, denn es endet nichts.

Dominik Stapf

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